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Zurich-Versicherung hat keinen hohen Druck auf den ehemaligen Finanzchef ausgeübt

(CT) Der Selbstmord des ehemaligen Finanzchefs der Zurich-Versicherung Pierre Wauthier hatte für Einiges an Unruhe gesorgt. Er warf dem ehemaligen Chef sowie auch der Versicherung an sich vor, dass ein zu hoher Druck gegenüber ihm aufgebaut wurde. Ackermann hatte drei Tage nach Bekanntwerden des Selbstmordes seinen Post geräumt und für eine neue Personalie frei gemacht. Um den Vorwurf Wauthiers zu überprüfen holte sich die Versicherung das Unternehmen PricewaterhouseCoopers zu einer Wirtschaftsprüfung ins Haus. Dieses sagte, dass kein ungebührlicher Druck auf den Finanzchef ausgeübt wurde, wie die Versicherung jetzt in einer Mitteilung bekannt gab. Die Wirtschafts- und Anwaltskanzlei untersuchte dabei die Umstände, die zu dem Selbstmord geführt haben sollen. Dabei wurden Mitarbeiter befragt, Dokumente durchsucht und auch die Geschäftskorrespondenz nach Hinweisen zu Wauthiers Vorwürfen durchsucht.

Zurich zeigt sich betroffen von dem Freitod

Die Versicherung zeigte sich betroffen von dem Tod des ehemaligen Mitarbeiter, können sich aber dessen Beweggründe nicht erklären. Die Prüfer checkten im Zuge der Affäre auch die Finanzkennzahlen und stellten auch hier ein gutes Zeugnis für die Versicherung aus. Nach dem Tod von Wauthier sowie dem abprubten Abgang von Ackermann geriet das Unternehmen unter Druck. Die Aktien gingen in den Keller und auch öffentlich wurde der Druck immer größer.

 

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