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Wildunfälle sind 2012 mehr geworden

(CT) Die deutschen KFZ-Versicherer haben einen Anstieg bei den Wildunfällen im Jahr 2012 registriert. Insgesamt wurden rund 258000 erfasst – das sind ganze zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Die Versicherer mussten daher bei Zusammenstößen mit Wildschweinen, Rehen oder anderen Wildtieren im vergangenen Jahr 583 Millionen Euro locker machen. Das gab der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft bekannt. Das ist jedoch nicht der Schaden, der am häufigsten zu Zahlungen durch die Versicherung führte. Glasbruch ist die Ursache Nummer 1, für die Versicherungen bezahlen müssen. Dafür mussten die Versicherungen 1,1 Milliarden Euro bezahlen. Außerdem sorgten Marderbisse und Unwetter für große Schäden. Auch Diebstähle spielten eine nicht geringe Rolle und landeten im Schadensranking auf Platz 5.

Teilkaskoversicherung zahlt Wildunfälle

Die Versicherungen empfehlen, auf Schilder für erhöhten Wildwechsel  Jeden Tag würden 700 Wildunfälle passieren. Im Fall eines Schadens zahlt bereits eine Teilkasko-Versicherung. Einzelne Versicherer sichern außerdem bereits auch Schäden von Wirbeltieren ab. Im Fall eines Schadens sollte sofort die Polizei kontaktiert und außerdem der Unfallort abgesichert werden. Außerdem ist es wichtig für die Versicherung gleich passende Fotos des Unfallortes anzufertigen. Kunden von KFZ-Versicherungen können noch bis zum 2. Dezember ihre Versicherung wechseln. Aufgrund des Wochenendes war die Frist verlängert worden. Damit kann unter Umständen im kommenden Jahr dann etwas weniger für die Versicherung gezahlt werden.

 

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