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Vodafone will seine Billigmarke Otelo weiter aufbauen

(CT) Vodafone hat Probleme: Zwar hat das Unternehmen immer noch einen sehr großen Kundenstamm, der jedoch Schritt für Schritt immer kleiner wird. Auch deshalb hat das Unternehmen im Jahr 2010 seine Billigmarke Otelo wieder ins Leben gerufen. Derzeit konzentriert sich die Marke vollständig auf den Prepaid-Sektor. Das könnte sich jedoch bald ändern, wie der Mutterkonzern Vodafone ankündigte. Noch gibt es keine Details zum Ausbau des Angebotes, es wird jedoch damit gerechnet, dass es auf der IFA von dem Mobilfunk-Anbieter Neuigkeiten geben wird.

Günter Netzer soll am ersten Messetag bei Otelo am Stand zu Besuch sein

Bei der Werbung setzt der günstige Anbieter ja seit Beginn der Wiederbelebung der Marke auf Günter Netzer. Dieser wird auch auf der IFA zumindest am ersten Tag als Gesicht des Unternehmens am Stand von Otelo anwesend sein. Derzeit verfügt Otelo im Wesentlichen über drei Tarifmodelle. Im Basistarif kann für 9 Cent pro Minute telefoniert und gesurft werden. Eine SMS kostet ebenfalls 9 Cent. Im Smartphone L Tarif sind dann 200 Megabyte Inklusivvolumen sowie 200 Einheiten für Telefonie und SMS enthalten. In der Allnet Flatrate sind dann zudem alle Gespräche und SMS abgedeckt. Eine Internetflatrate ist dabei allerdings nicht enthalten. Der Preiswettbewerb im Mobilfunk-Sektor ist speziell durch die Marken in den E-Netzen sehr aktiv geworden. Hier gibt es mittlerweile Pauschalangebote ab 15 Euro.

 

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