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Telekom streicht Wort „Flatrate“ auch bei LTE-Tarifen

(CT) Nachdem die Telekom bereits wegen der Drosselung bei den DSL-Tarifen von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz das Wort Flatrate bei bestimmten Tarifen streichen will hat das Unternehmen auch von der Verbraucherzentrale Sachsen eine Unterlassungserklärung bekommen, bei der es um das gleiche Wort bei den LTE Tarifen geht. Hier warb die Telekom bei den Tarifen Call & Surf via Funk ebenfalls mit dem Wort Flatrate. Deswegen streicht jetzt auch hier das Bonner Unternehmen dieses Wort. Die Telekom gab in diesem Zusammenhang noch einmal bekannt, die Tarife überarbeiten zu wollen. Dieses Wort gelte. Wo Flatrate drauf stehe soll auch Flatrate enthalten sein.

Grund für die Abmahnung: LTE werde als DSL-Ersatz vermarktet

Die Verbraucherzentrale Sachsen teilte unterdessen den Grund für die Abmahnung mit. So werde der Internetzugang via LTE als Alternative zu DSL vermarktet. Damit werde suggeriert, dass daraus ähnliche Vorteile entstehen. Es ist bei dem aktuellen Fall nicht damit zu rechnen, dass die Telekom den Passus der Drosselung aus den AGB streicht. Grund sind die geringeren Kapazitäten die im Fall einer Flatrate durch Poweruser zur Verfügung ständen. Schon jetzt wird immer wieder berichtet, dass LTE in einigen Gebieten an seine Grenzen stößt. Das liegt insbesondere daran, dass die mit den Basisstationen verbundenen Internetverbindungen zu langsam sind.

 

Über Christoph Till

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