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Sponsored Video: Frühchen – liebevoll umsorgt

Jedes Jahr kommen in Deutschland gut 9.000 Kinder als Frühchen zur Welt, die bei ihrer Geburt weniger als 1.500 Gramm wiegen. Klein und zart erweisen sie sich bereits in den ersten Wochen ihres Lebens als zähe Kämpfer und verbringen die erste Zeit im Krankenhaus und müssen viele Untersuchungen über sich ergehen lassen. Aufgrund ihrer kleinen körperlichen Ausmaße sind reguläre Babyaccessoires wie Kleidung, insbesondere aber auch Windeln, schlichtweg viel zu groß für sie.

Grund genug für den renommierten Windelhersteller Pampers, endlich neue Frühchenwindeln in noch mehr unterschiedlichen Größen auf den Markt zu bringen. Während die Frühchenwindel bisher nur in der Größe P-2 für Frühchen unter 1.800 Gramm erhältlich war, sind ab Oktober zwei weitere Größen in den Krankenhäusern erhältlich: Die P-1 für Babys unter 2.300 Gramm sowie die P-3 für die ganz kleinen Frühgeborenen bis 800 Gramm. Damit leistet Pampers einen weiteren Beitrag zu seiner Initiative „Deutschland wird Kinderland“ und für eine kinder- und familienfreundlichere Umgebung.

Frühchen – kleine, aber starke Kämpfer

Babys, die vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche das Licht der Welt erblicken, werden als Frühchen bezeichnet. Sie zählen zur größten Gruppe der Kinderpatienten in Deutschland. Dabei hat aber nicht jedes Baby, das als Frühchen geboren wird, gesundheitliche Probleme. Insbesondere die „mäßig früh Geborenen“, die zwischen der 32. und 37. Schwangerschaftswoche zur Welt kommen, sind zwar, im Vergleich zu später geborenen Babys, meist sehr leicht und zart, aber in der Regel dennoch gesund und ohne medizinische Hilfe überlebensfähig. Anders sieht es hingegen bei den „sehr früh Geborenen“ (29.- 31. Schwangerschaftswoche) sowie den „extremen Frühchen“ (vor Vollendung der 28. Schwangerschaftswoche) aus. Sie leiden meist unter gesundheitlichen Problemen, da ihre Körperfunktionen noch nicht vollends entwickelt sind. Ohne die Hilfe von spezialisierten Kinderärzten und medizinischen Geräte wären viele von ihnen nicht überlebensfähig. Daher verbringen diese Frühchen die ersten Wochen ihres jungen Lebens auf der Frühchenstation im Krankenhaus und werden kontinuierlich überwacht. Hier ist es besonders wichtig, dass die Eltern viel Zeit mit ihrem Kind verbringen und es die Nähe der Mutter spürt. Sobald als möglich sollten Sie als Eltern bei der Pflege und Versorgung des Säuglings mithelfen, um bestens vorbereitet auf die Zeit zu Hause zu sein.

Kinderarzt und Hebamme – Ihre ersten Ansprechpartner bei Problemen

Ihr Kinderarzt ist Ihr erster Ansprechpartner bei allen Fragen und Problemen. Gehen Sie mit Ihrem Frühchen lieber einmal zu oft zum Arzt als einmal zu wenig. Wichtig ist, dass Ihr Arzt sich mit Frühchen auskennt und nicht zu weit entfernt ist, damit Sie im Fall der Fälle schnell in der Praxis sein können. Insbesondere die „U-Untersuchungen“ sind bei Frühchen sehr wichtig, um schnell auf Auffälligkeiten reagieren zu können.

Für die erste Zeit zu Hause steht Ihnen eine Hebamme zur Seite, die täglich für ein oder zwei Stunden zu Ihnen kommt und Ihnen im Alltag mit dem Baby hilft. Achten Sie vor allem darauf, dass Sie gut mit der Hebamme zurechtkommen und dass Sie über Erfahrungen mit Frühchen verfügt.

Über Peggy Gallmeister

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