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Deutsche Netzbetreiber: SIM Karten hierzulande nicht von Sicherheitsleck betroffen

(CT) Deutsche Mobilfunknutzer müssen sich keine Sorgen darüber machen, dass ihre Handys und Smartphones gehackt werden. Vodafone, Telekom und EPlus gaben in Erklärungen bekannt, dass nur noch eine geringe Anzahl von sehr alten SIM Karten im Umlauf ist, die betroffen sein könnten. Telefonica Germany (o2) äußerte sich lediglich vorsichtig. Derzeit überprüfe das Unternehmen noch inwieweit Nutzer älterer SIM Karten betroffen sein könnten. Die einfache Übernahme eines Handys oder Smartphones mit Hilfe einer stillen SMS im Hintergrund war vor kurzem einem Sicherheitsexperten gelungen. Von dem Sicherheitsloch seien SIM Karten mit DES Verschlüsselung betroffen. Das seien derzeit ein Achtel der verwendeten SIM Karten. In Deutschland sei das Problem durch eine automatische Aktualisierung bereits größtenteils behoben.

SIM Karten die älter als 11 Jahre sind könnten betroffen sein

Telefonica Germany habe deswegen noch bedenken geäußert. SIM Karten die 11 Jahre und älter seien könnten von dem Sicherheitsleck betroffen sein. Neuere SIM Karten seien jedoch auf keinen Fall betroffen. Vodafone sagte zu dem Verschlüsselungsproblem, dass SIM Karten des Unternehmens automatisch aktualisiert würden und deswegen immer auf dem neusten Stand seien. Zudem würden gefährliche SMS durch den Netzbetreiber automatisch herausgefiltert. Der Netzbetreiber EPlus sagte zu den Problemen, dass auch hier nur ein kleiner Prozentsatz der Kunden betroffen sei. Dennoch nehme man die Probleme sehr ernst.

 

Über Christoph Till

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