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BlackBerry Messenger endlich für iOS und Android erschienen

(CT) Wer heute einen Smartphone-Messenger nutzen will, der greift in der Regel zu WhatsApp. Der Grund: Die meisten Freunde sind dort und auch von den Funktionen her ist das Programm optimal. Jetzt gibt es jedoch endlich den schon seit längerer Zeit erwarteten Konkurrenten für iOS und Android: Den BlackBerry Messenger. Dieser war bisher lediglich im Ökosystem von RIM verfügbar, wurde jetzt jedoch auf weitere Systeme ausgeweitet, um hier einen neuen Geschäftszweig zu entwickeln. Der Rollout der Apps war eigentlich bereits für die Zeit vor einigen Wochen geplant. Damals gab es jedoch technische Probleme. Jetzt ist jedoch eine stabile Version für beide Systeme verfügbar.

Der BBM wird immer kostenlos bleiben

Dabei macht BlackBerry Einiges anders als die Konkurrenz von WhatsApp. So wird es zum Beispiel keine Jahres- oder Monatsabos für den BlackBerry Messenger geben. Allerdings ist die Registrierung einer BlackBerry ID erforderlich. Dazu müssen eine E-Mail Adresse sowie einige persönliche Daten hinterlegt werden. Hier wird jedoch nicht sofort das eigene Konto freigeschalten. Stattdessen arbeitet BlackBerry mit einer Warteschlange. Nutzer, die sich in der App registrieren müssen also etwas warten, eh der Messenger für sie verfügbar ist. Anders verhält es sich mit Nutzern, die auf der Internetseite von BlackBerry sich bereits vormerken lassen haben. Sobald sie die E-Mail erhalten haben, dass der BlackBerry Messenger verfügbar ist, können sie diesen herunterladen und auch gleich nutzen. Auch Besitzer einer gültigen BlackBerry ID haben gleich die Möglichkeit, den neuen Messenger für iOS und Android zu nutzen. Das dürfte besonders für ehemalige BlackBerry Besitzer interessant sein.

Datensicherheit spielt eine sehr wichtige Rolle

Der BBM soll, so wünschen es sich die Programmierer, besonders durch die Sicherheit punkten. Damit das gelingt wird keine Handynummer oder E-Mail Adresse als Nutzername zum Einloggen verwendet. Stattdessen kommt eine speziell für den Dienst generierte PIN zum Einsatz. Eine Vernetzung mit einer E-Mail Adresse oder Handynummer ist jedoch auf Wunsch ebenfalls möglich. Derzeit erlaubt der BlackBerry Messenger das Chatten mit einem oder bis zu 30 Kontakten. Außerdem können Fotos verschickt, Dateien ausgetauscht und Sprachnachrichten versendet werden. Vom Funktionsumfang reicht die App aber derzeit noch nicht an den für BlackBerry OS verfügbaren Messenger heran. Dieser beherrscht noch das Teilen des Bildschirm-Inhaltes sowie Video- und Sprachtelefonie. Dennoch lohnt es sich sicherlich für ehemalige BlackBerry-Nutzer den Messenger herunterzuladen. Er steht kostenlos für iOS und Android zur Verfügung.

 

Über Christoph Till

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