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Allianz: Schäden im Hobbit hätten Versicherungen arm gemacht

(CT) Der Film „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ war im Kino ein großer Hits. Besonders Fans der „Der Herr der Ringe“-Triologie haben den Weg ins Kino angetreten. Der Versicherer Allianz ist unterdessen froh, die Schäden in dem Film nicht bezahlen zu müssen. Das Unternehmen hat einmal nachgerechnet, was die Sach- und Personenschäden in dem Film kosten würden. Laut Berechnung der Allianz würde allein der Haftpflichtschaden in dem Film drei Millionen Euro betragen. Noch wesentlich höher würde der Wiederaufbau einer Ork-Behausung kosten. Diese wird von Gandalf und den Zwergen bei ihrer Flucht in Schutt und Asche gelegt – Schaden: 320 Millionen Euro.

Allianz müsste nicht für den gesamten Schaden aufkommen

Wäre die Allianz als Haftpflichtversicherer für Gandalf und Co. zuständig, so würde sie mangels Deckung wahrscheinlich viele Schäden nicht begleichen. Hinzu kommt, dass viele Tötungen und Körperverletzungen in dem Film augenscheinlich vorsätzlich durchgeführt werden, was die Versicherung von ihrer Pflicht entbinden würde. Dennoch wolle die Versicherung, so teilte sie mit, es sich nicht mit einem Dutzend Zwerge und einem alten Zauberer verscherzen. Grund dafür sei auch die enorme Macht, die Gandalf hat. Dem  ersten Teil der Hobbit-Triologie sollen noch zwei weitere folgen. Unter dem Titel „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ soll der zweite Teil am 12. Dezember 2013 ins Kino kommen.

 

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